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Brieselang  

Die Geschichte Brieselangs!

 

Als vorgelagerte Befestigungsanlage des Amtes Vehlefanz wird im Jahr 1315, noch unter dem Namen "Brisenlank" ("Birkenlande"), der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Name wird aus dem Wendischen abgeleitet und heißt "Birkenlande". 1925 wurde Brieselang als selbständige Landgemeinde gegründet.


Das erste Wappen von Brieselang:


Der Name geht auf die Landschaftsbezeichnung zurück, die auch Theodor Fontane in seinen Reiseerzählungen erwähnt. Aus Berlin stammende Ansiedler suchten auf der Flucht vor den ungesunden Berliner Mietskasernen in Brieselang eine Bleibe im Grünen für ihre Familien. Der niedrige Baulandpreis, aber auch die in Mode gekommene Gartenstadtbewegung mögen die meisten veranlasst haben, sich hier unter zuerst schwierigen Bedingungen anzusiedeln. Viel Gemeinsinn und Pioniergeist gehörten dazu, aus den damaligen oft überschwemmten Feldern und Wiesen die heute freundliche Siedlung zu gestalten. Das war prägend für den Geist des Ortes und hat auch dazu geführt, dass sich neue Bürger in diesem Ort schneller heimisch fühlten. Die noch sichtbaren und wieder gepflegten Gräben im Siedlungsgebiet sind Zeugnis der vergangenen Mühen und gebieten den heutigen Generationen, im Einklang mit der Natur zu leben.

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Die Geschichte zum Brieselanger Wald!

 

Im Wald von Brieselang, unweit von Spandau im Havelland, sind viele kleine Wege angelegt, die sich Schachbrett-ähnlich durch den Forst ziehen. Besonders groß ist der Wald nicht, als Autofahrer benötigen Sie keine halbe Stunde, um das Gelände zu umrunden. An drei Seiten grenzen Landstraßen und Wiesen an, im Südwesten befindet sich das Örtchen Brieselang. Natürlich kennen alle Bewohner die Legenden vom Brieselanger Licht, die sich seit Anfang der 1980er Jahre in den verschiedensten Varianten verbreitet haben.


Der nächtliche Wanderer zum Licht:


Das ist die Frage, die viele Neugierige in den Wald lockt, schließlich möchte jeder das Rätsel entschlüsseln. Laut den mannigfaltigen Berichten im Internet wird von einem übernatürlichen Licht berichtet, welches sich plötzlich zeigt und abrupt wieder verschwindet. Eine logische Erklärung gibt es für die Erscheinungen allerdings nicht. Die Einwohner des 10.000-Seelen-Dorfes Bieselang haben ihre eigenen Theorien, wie das Licht in den Wald kam – sie reichen von Kindsmord über okkulte Hexenpraktiken bis hin zu Außerirdischen. Jede Erzählung klingt interessant und zugleich unheimlich, sodass es den Zuhörern einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt – doch welche Sagen bergen einen Funken Wahrheit?

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Die Geschichte zum Brieselanger Nymphensee!

 

Der Nymphensee ist der sauberste See im Havelland und bietet neben dem Bistro mit der 200 Quadratmeter großen Terrasse auch die Möglichkeit, sich Liegestühle und Surfbretter zum paddeln auszuleihen. Auf dem gleichen Gelände befindet sich ein Sanitärgebäude mit ausreichend Toiletten, Umkleidekabinen, Trinkwasserstellen und Außenduschen. FKK ist erlaubt und auch ein Rettungsschwimmer ist anwesend. Ein weiteres Highlight ist die Auszeichnung mit der "Blauen Europa Flagge".


Der Nymphensee:


Der Nymphensee ist mit der Gemeinde Brieselang gewachsen. Durch Erdaushub für die Höherlegung der Finkenkruger Straße entstand Anfang der 1910er Jahre zunächst der kleine Nymphenteich. Durch weitere Sandgewinnung für den Ausbau des Berliner Rings gelangte Ende der 1970er Jahre der See zu seiner heutigen Ausmessung. Heute zählt er zu den saubersten Badegewässern in Brandenburg und darüber hinaus. Sowohl das Land als auch die Europäische Umweltagentur (EEA) bescheinigen dem beliebtem Badesee eine „ausgezeichnete Wasserqualität“.

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